Das perfekte Bewerbungsfoto

Als Personalleiterin sieht man im Laufe seines Berufslebens tausende von Lebensläufen und man wundert sich immer wieder, wie wenig Beachtung Bewerber ihrem Foto schenken.

Bedenken sie nicht, dass ihre Unterlagen von Menschen gelesen werden, bei denen das Foto auch einen ersten Eindruck hinterlässt? Bedenken sie nicht, dass ein zu ernster Blick am Foto einen komplett falschen Eindruck von der Person vermitteln kann? Ein Foto muss nicht unbedingt vom Profi stammen, auch ein gutes Mobiltelefon Foto-Handy kann reichen – Hauptsache der Ausdruck stimmt!

Ich habe Ihnen daher ein paar hilfreiche Tipps für Ihr perfektes Bewerbungsfoto zusammengetragen:

1. Achten Sie darauf, dass Sie auf dem Bewerbungsfoto in etwa so aussehen, wie Sie auch jetzt in Natura aussehen. Wenn sie auf dem Bewerbungsfoto blonde Haare haben und jetzt dunkelhaarig sind, dann ist das für den Personalisten sehr irritierend. Wenn sie auf dem Foto um zehn Jahre jünger aussehen, wie in Wirklichkeit, dann verwirrt das ebenfalls.

2. Wählen sie Ihre Kleidung für das Bewerbungsfoto sorgfältig aus! Am besten eignet sich etwas Schlichtes, farblich nicht zu Auffälliges. Sie müssen als Frau nicht unbedingt Bluse und Blazer tragen bzw. als Mann nicht unbedingt Sakko und Krawatte. Ihr Outfit sollte zu Ihrem künftigen Job passen. Wenn Sie sich so kleiden, als würden sie sich in ihrem künftigen Job für einen besonderen Termin etwas herausputzen, dann liegen sie für das Bewerbungsfoto richtig.

3. Achten Sie auf einen freundlichen Gesichtsausdruck! Kein Job kann so ernst sein, dass dafür nicht eine freundliche Person gefragt ist. Sie brauchen kein breites Grinsen aufzulegen, aber “lächeln” Sie zumindest mit den Augen. Das fällt am leichtesten, wenn man sich schon vor dem Fototermin an eine besonders schöne Situation aus der Vergangenheit denkt. Wenn man während des Shootings an diese wieder an diese schöne Situation denkt, wird man automatisch einen positiven Gesichtsausdruck machen!

4. Achten Sie auf die Pose. Auch diese sollte nicht zu aufdringlich sein. Sehr gestellte Posen, beispielsweise mit verschränkten Armen, wirken leicht überheblich!

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